Pressestimmen

Geheimnisvolle und ergreifende Klänge

"Eine ergreifende Darbietung von Cherubinis c-Moll-Requiem gelang Christian Letschert-Larsson, der Kammerphilharmonie Rhein-Erft und dem Volkschor Bergheim. Schon von den ersten Takten des "Introitus" an war sie da, diese weihevolle Stimmung, die die Kammerphilharmonie Rhein-Erft und der Volkschor der Stadt Bergheim einfühlsam zu gestalten wussten.
Das schmerzvolle "Dies irae" mit dem gewaltigen Unisono-Ruf der Blechbläser bildete einen großen Gegensatz zum Grundduktus dieses Werkes, dessen Wirkung sich wohl kaum einer im Saal entziehen konnte.
Chor und Orchester fühlten sich immer tiefer in diese Musik ein, man spürte die Begeisterung und den Respekt vor dieser Musik in jedem Takt.
Der langsam ausklingende Schluss mit dem fünfmal und ganz leise
angeschlagenen C-Dur-Dreiklang schwebte am Ende wie eine in Klangfarben getauchte Erlösung. Ein beeindruckender Abend endete, wie er begann, mit geheimnisvollen und in Stille mündenden Klängen."

Kölner Stadt-Anzeiger vom 24.11.2008

"Die Kammerphilharmonie Rhein-Erft überzeugte dabei mit professionellem Können und Temperament, wie vom Dirigenten (Christian Letschert-Larsson) vorgegeben." (Beethoven: Eroica)

Kölner Stadt-Anzeiger vom 26.08.2008

"Im Anschluss gab es die Sinfonie (Beethoven: Eroica) im Ganzen, und neben dem Wiederhören der vorgeführten Passagen erfreute auch das beseelte Spiel der Kammerphilharmonie Rhein-Erft das Publikum. Von den spannenden Streicher-Orkanen über getupfte Holzbläser-Motive, von schwerblütigen Kantilenen in Celli und Bässen bis zum erdverbundenen Horntrio, von ungarischen Dorfszenen (...) bis zum dichten Drängen im Finalsatz: Stets gut dosiert befeuerte der Dirigent (Christian Letschert-Larsson) das Orchester, das spielfreudig entfacht der großartigen Musik gerecht wurde."

Kölnische Rundschau vom 26.08.2008
Gefällig, aber originell und mit Tiefgang

"Dirigent Christian Letschert-Larsson, der Musikdirektor der Stadt
Bergheim, und die Kammerphilharmonie Rhein-Erft kombinierten auf
ansprechende Weise Werke aus der Romantik und dem frühen 20.
Jahrhundert. Dvoráks Streicherserenade war eine runde und schlüssige
Darbietung, die die differenzierten Stimmungen der einzelnen Sätze
sorgfältig herausarbeitete."

Kölner Stadt-Anzeiger vom 12.09.2007

"Die erst im vergangenen Jahr von Letschert-Larsson gegründete Kammerphilharmonie Rhein-Erft überzeugte in allen Abteilungen. Für das Renommé eines aufstrebenden Orchesters war das Konzert eine gute Visitenkarte."

Kölnische Rundschau vom 22.11.2005

"Der Hürther Concert-Chor und die Kammerphilharmonie Rhein-Erft begeisterten."

Kölner Stadt-Anzeiger vom 22.11.2005

"...luden die Stadt Kerpen und die VHS Bergheim außerdem zum Weihnachtskonzert mit der Kammerphilharmonie Rhein-Erft. Das Streicherensemble begeisterte auf der Burg Bergerhausen. Größtenteils von Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts dominiert, entpuppte sich das Konzert als wirklich gelungen."

Kölner Stadt-Anzeiger vom 19.12.2005